Von Oslo nach Bergen
Der kurze Flug von Frankfurt nach Oslo ist entspannt und vom Flughafen Oslo braucht der Zug nur 20 Minuten bis zum Hauptbahnhof. Unser Hotel liegt nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt. Zum Lunch leisten wir uns einen Reindeer-Burger, bevor es zum Sightseeing geht. Doch erst einmal öffnet der Himmel alle Schleusen und es geht erst einmal zurück zum Hotel.
Die Osloer Oper ist einem Eisberg nachempfunden und kann bis ganz nach oben erklommen werden.
Rund um die Oper
Das waren die ersten Eindrücke der norwegischen Hauptstadt. Am Ende der Reise haben wir noch Zeit sie genauer zu erkunden.
Am nächsten Morgen geht es schon sehr früh los. Das Frühstück muss leider ausfallen. Zum Glück haben wir unser großes Gepäck einem Porter Service anvertraut, der es hoffentlich zuverlässig nach Bergen transportiert.
Pünktlich um 8.30 Uhr (die deutsche Bahn sollte sich ein Beispiel nehmen!) geht es los auf der ersten Zugetappe nach Myrdal. Zurücklehnen, entspannen und die Landschaft vorbeiziehen lassen.
Der Umstieg in Myrdal in die Flambahn gestaltet sich angesichts der Touristenmenge schwierig. Dichtgedrängt sitzen wir im Zug. Dieser Reiseabschnitt gilt als eine der schönsten Zugstrecken, wir fanden es allerdings nur stressig.
So sind wir am Ende froh in Flam anzukommen. Der Ort ist zwar auch vollkommen in Touristenhand, aber trotzdem sehr entspannt.
Angekommen im Land der Trolle und Wikinger!
Unser Hotel ist wieder fußläufig zu erreichen und ist trotz seiner Größe gemütlich.
Am nächsten Morgen geht es mit der Fähre weiter nach Gundwangen.
Das war das Highlight der Reise von Oslo nach Bergen.
Der Rest der Strecke nach Bergen ist wieder unspektakulär. Eine Stunde mit dem Bus nach Voss und noch einmal mit dem Zug nach Bergen.
Ziel erreicht: In Bergen angekommen.
Hanseviertel
auf dem Fischmarkt
Meeresbewohner frisch oder getrocknet